Aufführungen
 
   
     
 
 
 
Pension Schöller - 2004
 
 
 
von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby in einer Bearbeitung von Hugo Wiener
 
   
 
Darsteller:
 
  Ulrike Sprosser: Gertrude Goger Ladislaus Robitscheck: Johannes Goger  
  Ida Sprosser: Doris Dampf Alfred Robitscheck: Christian Loderer  
  Paula Sprosser: Angelika Hackl Robert Wagner: Bernhard Sammer  
  Sophie Malzpichler: Elisabeth Dampf Franz: Gerhard Seiler  
  Amalie Schöller: Sylvia Krammer Leopold Schöller: Christian Goger  
  Walli Staudinger: Gertrude Goger Fritz Bernhardi: Erhard Pieber  
  Frieda Schöller: Katharina Goger Gröber: Thomas Brünner  
  Ludwig Schöller: Gerhard Seiler Gast: Michael Goger  
  Dr. Reisfleisch: Karl Wurzinger Wärter: Willi Groß  
  Maske: Ursula Goger Souffleuse: Gertraud Heil  
  Fotos: Bernadette Pieber    
   
 
Inhalt:
 
 
Ladislaus Robitschek hat eine Villa in Baden geerbt und will sie zu einem Nervensanatorium umbauen lassen. Doch vorher möchte er noch eine solche Heilanstalt besuchen um sich selbst ein Bild von einem solchen Sanatorium zu machen. Sein Neffe Alfred soll ihm das ermöglichen. Als Gegenleistung bietet ihm Onkel Ladislaus finanzielle Unterstützung an, Alfred will sich nämlich selbstständig machen. Zuerst ist Alfred ratlos, doch sein Freund Robert Wagner bringt ihn auf die Idee, den Onkel in die Familienpension Schöller mitzunehmen, unter der Vorgabe, es sei eine Nervenheilanstalt. Bei Schöller lernt Ladislaus Robitschek die unterschiedlichsten Persönlichkeiten kennen und da er ja glaubt, lauter Narren vor sich zu haben, nehmen die Verwechslungen ihren Lauf.